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| Die gewohnte vertikale
Bewegungsrichtung einer Rolltreppe (auf und ab) wird durch eine
horizomtale Bewegung (hin und weg) ersetzt und in einer räumlichen
Situation präsentiert, die den Kontext einer Rolltreppe aufgreift
und gleichzeitig in Frage stellt.
Alltägliche Bewegungsabläufe und -richtungen, von denen die Menschen im städtischen Raum bestimmt werden, werden hier miteinander in Verbindung gebracht und durcheinandergeworfen. Der Videofilm dient als Grundlage für verschiedene Varianten der Installation. So ist z.B. eine Projektion des Films in einem Fahrstuhl möglich. Dabei wird die horizontale Bewegungsrichtung des Bildes mit der vertikalen des Fahrstuhls synchronisiert (auf = hin, ab = weg)... Klausmoeller
/ Tina Tonagel 1998
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